Wir packen unsere Koffer und nehmen mit …

Es ist verdächtig ruhig hier, was ist da los?
Haben die beiden keine Ideen mehr? Keinen Bock?
Nein und nein!

Marie und ich haben beschlossen mit dem Blog umzuziehen. Und EUCH würden wir gerne mitnehmen.
In der letzten Zeit haben wir nicht nur einen neuen Blog hochgezogen und gestaltet, sondern auch Ideen ausgetüftelt, über was wir in der nächsten Zeit alles bloggen wollen.

http://wirsindherzhaft.blogspot.de/

Bisher finden sich auf dem neuen Blog noch keine neuen Beiträge, aber darauf dürft ihr euch ab nächster Woche freuen:

  1. 7 Tage – 7 Salate – Ab nächster Woche Montag wird jeden Tag ein neues Rezept für alle low carb-Fans online gestellt, mit Einkaufsliste für die gesamte Woche.
  2. Lifestyle – kommt natürlich nicht zu kurz, denn was geht am besten von der Hand, wenn nicht die Dinge, die einem das Leben Häppchenweise vor die Nase wirft?
  3. Reisen – Als Student hat man ja bekanntlich mehr Ferien, als den Eltern recht ist. Diese Zeit wird genutzt und zwar durch Reisen. In Kürze findet ihr Bilder und Informationen von Orten die sehenswert sind.
  4.  Bücher – Man sollte öfters mal ein Buch in die Hand nehmen, sagt man sich oft. Wir versuchen es in die Tat umzusetzen. Möglichst jede Woche eine Buchrezension aus jedmöglichem Genre.
  5. DIY – Do it yourself! Es macht Spaß und gelingt mit wenig Aufwand .Dafür ist das Ergebnis doppelt so schön, als wenn man das Gleiche für teures Geld gekauft hätte.

Wir würden uns freuen, wenn wir euch auch auf dem neuen Blog antreffen und begrüßen dürfen.
Bis dahin verbleiben wir mit den herzlichsten Grüßen
Saskia und Marie

http://wirsindherzhaft.blogspot.de/

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Heute mal eine Buchrezension von mir, passend zum neuen, hoffentlich wirklich wöchentlichen Thema, Buch der Woche. Das Buch, das ich euch heute vorstellen will, ist meiner Meinung nach eins der schönsten Jugendbücher das ich seit langem gelesen habe, The perks of being a wallflower von Stephen Chbosky. Auch wenn das Buch in den USA bereits 1999 erschien, begann der Hype darum in meinem Freundeskreis erst vor etwa einem Jahr – lustigerweise ungewollt passend zu dem Film, der irgendwann dieses Jahr in die Kinos kommen wird und in dem man uA. Emma Watson zu sehen kriegen wird. Aber nun der Reihe nach.

 

Erste Sätze des Buchs und gleich schon wunderbarer Beweis für die angenehm witzige Art in der Chbosky schreibt und auch perfekt um einen ersten Eindruck des Protagonisten Charly zu gewinnen. Charly ist Freshman an der High School und nicht sonderlich extrovertiert, das will er aber nun ändern. Das ganze Buch ist wie man sieht in Briefform aufgebaut und die Geschichte somit komplett aus der Ich-Perspektive geschildert. Und genau das ist es, was das Buch so besonders macht. Charly’s Art die Menschen um sich herum zu beobachten, zu analysieren, ohne selber wirklich Teil des ganzen zu sein so viel zu verstehen – das stimmt einen nachdenklich. Eine wahre „Wallflower“ eben, wie man im englischen sagt. Mit wem Charly anhand seiner Briefe kommuniziert, oder besser gesagt wem er seine Geschichte erzählt, das erfährt man nicht. Denn wie man oben lesen kann – er will einfach jemanden der zuhört und versteht.

Das Buch handelt vom Erwachsenwerden, von Erfahrungen die man als Jugendlicher sammelt, von Problemen denen man auf dem Weg begegnet. Keines der typischen Problemfelder ließ Chbosky hierbei aus – Drogen, Sex, Homosexualität, Selbstmord, von allem ist etwas dabei. Das ganze wirkt allerdings nicht aufdringlich oder unrealistisch, klingt nicht nach Spannungsmacherei oder provozierter Skandalösität – viel mehr spricht Chbosky schwierige Themen auf sanfte, ruhige Art an – alles durch die Augen des jungen Charly, der so allerhand sieht, beobachtet und erlebt.

Unglaublich clever analysiert die Hauptperson Charly was um ihn herum passiert sowie seine eigenen Gefühle, so aufmerksam wie es von uns wahrscheinlich niemand ist. Insgesamt lebt das 231-seitige Buch von Charly’s Sicht der Welt und den kleinen und größeren Problemen des Lebens, denen er auf seinem Weg begegnet. Ich selber wäre froh gewesen, dass Buch schon früher entdeckt zu haben – aber auch jetzt würde ich es nicht als reines Jugendbuch abtun sondern auch Erwachsenen raten, mal einen Blick hineinzuwerfen.

Alle die Respekt davor haben auf Englisch zu lesen – das Buch ist mittlerweile auch auf Deutsch erschienen, und zwar unter dem meiner Meinung nach etwas unpassenden Titel „Vielleicht lieber morgen.“. Trotzdem – wer dem Englischen einigermaßen mächtig ist wird mit diesem Buch keine Schwierigkeiten haben. Das Buch lebt von der simplen und trotzdem sprachgewanten Ausdrucksweise von Stephen Chbosky, die man ohne Probleme verstehen sollte.

Ich bin jetzt wirklich gespannt auf den Film und hoffe vielleicht irgendwann auch mal die Welt so sehen zu können wie Charly.

 

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Indonesischer Reissalat – sommerlich und schnell gemacht

Für alle die sich gleich beim Lesen der Zutaten denken ‚Was ist denn daran indonesisch?‘  hier die Antwort darauf: Ich habe keinen Schimmer. Das ist ein Rezept von meiner Mama und bei Mama schmeckt es ja bekanntlich am besten. Es handelt sich hier um einen wirklich tollen Sommersalat, den man super variieren kann. Er wird kalt genossen, deswegen sollte etwas Zeit eingeplant werden, um den Reis abkühlen zu lassen. Ansonsten gilt die Devise: am Tag danach schmeckt der Salat noch besser.

Was ihr dazu braucht (Angaben für vier Personen):

  • Reis
  • 1/2 Fenchelknolle
  • 1 Apfel
  • 1 Banane
  • 1 Orange
  • 1 rote Paprika
  • 1 Zwiebel oder Frühlingszwiebeln
  • (Hähnchen)
  • 2 EL saure Sahne
  • 4 EL Ketchup
  • 4 EL Salatcreme
  • Saft 1 Zitrone
  • Salz, Pfeffer und Curry
  1. Reis kochen und auskühlen lassen
  2. In einer großen Schüssel die Zutaten für die Soße geben. (Saure Sahne, Ketchup, Salatcreme, Zitronensaft) Das ganz ordentlich abschmecken. Nicht am Curry sparen, das ganze soll später eine schöne gelbe Färbung haben.
  3. Weitere Zutaten kleinschneiden, dabei kann die Menge nach belieben variiert werden. Fenchel und Zwiebeln sehr fein würfeln, der Rest kann grob zerschnitten werden. Wenn Fleisch verwendet wird, dieses mit Salz und Pfeffer würzen und scharf anbraten.
  4. Alles miteinander vermengen und mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

Einen guten Apetit von mir und meiner Mama.

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Best of: Suchbegriffe II

Oh jee, seit mehr als einem Monat kein Blogpost mehr, das muss geändert werden! Da Saskia und Ich beide mit einer Menge Unistress zu kämpfen haben war es hier die letzten Wochen eher ruhig, das soll sich aber wieder ändern. Zum Einstieg erstmal wieder ein Best of der Suchbegriffe der letzten Monate – einfach immer wieder amüsant und vielleicht auch ein bisschen erschreckend!

n´scheiss muss ich
Also das ist aber nicht gerade sehr höflich! Und definitiv keine gute Einstellung!

für wen entscheidet sich elena
Tja das wissen wir ja nun (leider).

saskia betrunken
Definitiv unterhaltsam, vielleicht etwas aufdringlich die Gute!

die wahrheit tut weh, aber vielleicht ist es besser so
Und wie soll dir google da jetzt weiterhelfen?

liebe machen mit mädchen
Nein also sowas findet man hier nicht. Die Saskia ist ja ein heißer Feger, aber nein.

nachdenken tumblr
Also wenn dir tumblr beim Nachdenken helfen muss, dann bist du arm dran.

internethelden
Ja, das sind wir, ganz genau!

ich liebe es mir lügen anzuhören, wenn ich die wahrheit kenne
Und schon wieder: was willst du denn von google? Gratulation?

peinliches facebook foto betrunkenes mädchen
Oh ja davon gibt es so einige, hier bei uns allerdings nicht! Schwein!

frau
Frau? Wer googelt denn bitte Frau? Und was erhofft er sich zu finden? Das war definitiv ein er.

hipster freunde
Ja so Freunde hab ich auch, eine Lösung dagegen hab ich leider noch nicht finden können!

ex beste freundin tabu
Der Ex der besten Freundin ist definitiv tabu, das wird dir auch google verraten.

nacktes mädchen betrunken
Perversling!

leicht angestockt
Ähh wie bitte?

„marie“ besoffene
Ich kriege Angst?

zieht damon ei elena wieder den kürzeren
Für jetzt ja, leider.

gechillte mädchen
Jap die findet man hier!

würd am liebsten zu dir kommen
Süß!

teeren und federn,mädchen, frau, nackt,
Ähhhm komischer Fetisch?!

klausuren sind doof
Oh ja, hat es dir weitergeholfen das zu googlen?

singende nackte mädchen
Warum landen so viele sexgeile Perverslinge bei uns?

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10 Gründe warum ich Serien liebe.

Ich bin bekennender Serienfreak. Jeder in meinem Umwelt weiß darüber Bescheid, es ist mir nicht peinlich, nein, ich bin sogar stolz darauf ein absoluter Kenner auf dem Metier zu sein. Von Fantasy bis Crime, über Comedy und Drama, bis hin zu Teen und Science-Fiction – ich kenne so ziemlich jede Serie, die im Fernsehn läuft oder lief. Natürlich hauptsächlich beschränkt auf amerikanisches, britisches und deutsches Fernsehn, aber auch nicht ausschließlich – ich bin offen für alles, selbst kanadische und italienische Serien schafften es schon mich in ihren Bann zu ziehen. Nicht selten bekomme ich eine Anfrage von Freunden so nach dem Motto „Magst du mir nicht irgendne Serie empfehlen? Du kennst so viele und kannst einschätzen auf was ich stehe!“ – immer wieder gerne!

Aber warum ziehen mich Serien auf so magische Weise an? Was ist es, dass Serien zu etwas so besonderem macht, dass ich sie sogar fast lieber anschaue als Filme?

1. Cliffhanger – A melodramatic serial in which each episode ends in suspense OR A suspenseful situation occurring at the end of a chapter, scene, or episode. Cliffhanger sind der Grund dafür, warum wir Süchtigen gerne auch mal den ganzen Tag nichts anderes tun als eine Folge nach der anderen zu gucken. Tragische Enden: Autounfälle, ein durchgehender Piepston der Herzgeräusche, ein überraschendes Geständnis – und dann schwarz. Um zu wissen wie es weitergeht muss man die nächste Folge anschauen: also einmal schnell Snacknachschub geholt und weiter gehts! Das Warten auf neue Folgen, gerade am Ende einer Staffel, ist genau so nervig wie spannend und einfach Teil meiner Liebe zu Serien.

2. Identifikation mit den Charakteren – Nein, tu das nicht, der passt doch viel besser zu dir! Der liebt dich, also wäre ich das, sei mal nicht so dumm! Mit unseren Lieblingscharakteren fiebern wir mit, wir können uns mit ihnen identifizieren, erkennen unsere Schwächen und Stärken in ihnen. Man hasst die Charaktere die der Protagonist nicht mag, ist bei Liebesdreicken meistens genau so unentschlossen wie der Charakter selbst – ist eben einfach zu 100% drin!

3.  Mitfiebern – Nicht nur bei unseren Lieblingscharakteren mit denen wir uns so richtig identifizieren können fiebern wir mit, nein, sogar bei denen, die wir eigentlich gar nicht mögen. Je länger und intensiver man eine Serie verfolgt, desto tiefer steigt man ein. Man kennt das ganze Universe besser als jeder Charakter der Show, weiß genau wer mit wem verwandt ist, wer mit wem eine Affäre hatte und warum welcher Charakter wie handelt – fast als wäre man selber Teil des Lebens!

4. Endlose Freude – Natürlich ist keine Serie komplett ohne Ende, aber anders als bei einem Film oder Buch dauert der Spaß an: Monate, Jahre, teils sogar Jahrzente. Teils verfolgt man die Charaktere von der Highschool, zum College, zu den eigenen Kindern – ohne dieses Gefühl zu haben, dass es bald vorbei ist, wie das bei einem 200 Seiten Buch oft aufkommt.

5. Suspense – God the suspense is killing me! Ausdruck den man unter Serienfans dauernd hört und der von to keep so. in suspense kommt: jdn. in Atem halten, im Ungewissen lassen, auf die Folter spannen, zappeln lassen. Und genau das machen die Drehbuchautoren mit uns – egal wie oft wir uns darüber beschweren, eigentlich lieben wir es. Das ewige Liebes Hin und Her zwischen zwei Charakteren, das langsame Anbahnen, bis es irgendwann endlich zum Höhepunkt kommt. Spannungsbögen in Serien sind einfach vollkommen überspannt und tragischer als irgendwo anders!

6. Perfekt unrealistisch – Nicht unrealistisch perfekt wie viele sagen, naja das auch, aber viel eher perfekt unrealistisch. Seriencharaktere leben in oft perfekten Welten – Frauen wachen mit makellosem Makeup, perfekt liegenden Locken auf, nachdem sie sich Nachts in den schönsten Dessous in ihre Seidenlaken gelegt haben. Männer springen über Zäune, vom einen Hausdach aufs andere, Kugeln sich über Autos – und haben keinen Kratzer. Alles ist toll und glänzt und selbst Drogendealer sind meistens gutaussehende Modeltypen und keine verbrauchten Drogenjunkies – eben alles perfekt unrealistisch.

7. Epic Lovestories – Frauen lieben sie, Männer tun so als seien sie ihnen egal. Die tragischen Liebesgeschichten, das Hin und her, von Hass zu Liebe: die größten Dramen, die man sich nur vorstellen kann. In jeder Serie platzte schonmal eine Hochzeit, starb jemand geliebtes in den Armen seines Partners, wurde aus dem Erzfeind auf einmal der Freund, wurden beste Freunde nach ewigem Hin und Her zum Traumpaar. Wenn man solche Liebesgeschichten schon nicht im eigenen Leben erlebt, dann wenigstens so mit seinen Lieblingscharakteren.

8. Shipping fandoms use this verb to denote their interest in the possible (or impossible) romantic relationship between two characters in a piece of fiction belonging to any medium. Die Liebe zu zwei Charakteren, von denen man sich einfach wünscht, dass sie irgendwann zusammen finden. Egal ob sie es tatsächlich waren, oder es nie sein werden. Shipping und insgesamt das Austauschen mit anderen Fans ist ein Highlight für jeden Serienjunkie. Was gibt es schöneres als mit seinen Mädels Nachmittags beim Kaffee zu sitzen und sich über Elena und Damon zu unterhalten, als würde es sich dabei um gemeinsame Bekannte handeln?

9. Serienmusik – Ohne die passende Musik wären Serien einfach nicht das selbe. Etliche Bands schafften dadurch, dass ihre Lieder in bestimmten Serien liefen den Durchbruch, bestes Beispiel ist The Fray, die durch Grey’s Anatomy unglaublich an Beliebtheit gewannen. Die passende Musik ist perfekte Untermalung zu tragischen Szenen, verursacht Gänsehaut und treibt einem die Tränen in die Augen. Und manche Lieder, die wird man einfach auf immer mit einer Szene oder Serie verbinden: für mich sind das zum Beispiel Maybe I’m Amazed von Jem, was ich für immer mit O.C. California verbinden werde und Never let me got von Florence and the Machine – der absolute Delena Song!

10. Serienmarathons – Die perfekte Kur für jedes Übel. Egal ob Krankheit, schlimmer Kater, Liebeskummer – es gibt nichts, was ein ausgiebiger Serienmarathon nicht besser machen würde. Man taucht vollkommen in eine andere Welt ein, guckt eine Folge nach der anderen, während man im Bett liegt und einfach nur entspannt und dem Alltag entkommt.

So, nun wisst ihr, warum meine Liebe zu Serien wohl niemals enden wird – und haltet mich wahrscheinlich für verrückt. Oder gibt es noch jemanden, dem es ähnlich geht wie mir?

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  • laut runtastic nur 11 km gelaufen – alleine konnte ich mich einfach nicht motivieren, ganz ganz schwach! Nun ist ja zum Glück Brüderchen wieder da!
  • von den 6 bist jetzt gelaufenen EM-Spielen gesehen – schaut ja schlecht aus für unsere Schätzchen, das muss noch besser werden!
  • Klausur zurück bekommen – trotz starker Zweifel bestanden! Strafrechtschein ist dann jetzt mein, endlich fertig mit dem zum-Töten-verleitenden Mist!
  • 167 € veronlineshoppt, zalando, amazon, baur und asos dürfen sich freuen!
  • endlich die letzten Flüge für den Sommer gebucht, Paris, Berlin, Florenz ich komme!
  • 2 neue Bücher angefangen, The Perks of Being a Wallflower und Die Lieferung – Teenie-Selbstfindungsbuch mit super Rug und ein klassischer Krimi. Wenn ich mal keine Lust auf GoT habe.

Bilanz: Gute Woche, hätte Petrus noch ein bisschen besser mitgespielt wäre alles super! Aber jeden Tag 22 (sexy) Jungs auf grünem Rasen beobachten und ein Bierchen trinken macht einfach glücklich, egal ob bei Sonne oder nicht.

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Heute ein Rezept für einen super leckeren und total sommerlichen Apéritif. Momentan der absolute Renner neben Aperol-Spritz, wovon ich ja nun nicht so der Fan bin. Eigentlich trinke ich nicht mehr so gerne Coktails oder Sekt, aber in der Kombination schmeckt das ganze einfach nur nach fruchtiger Lebensfreude!

Was ihr braucht:

  • Limetten
  • Holundersirup (günstig zu kriegen bei Ikea)
  • frische Minze
  • Sekt

Limette in Scheiben schneiden und die Minze waschen. Dann in jedes Glas ein paar Scheiben Limette und einige Blätter Minze geben, mit dem Sekt auffüllen. Danach einen Schuss Holundersirup dazu – je nach Geschmack mehr oder weniger, für mich war ein Schuss vollkommen ausreichend. Einen Eiswürfel rein und genießen!

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Ein Schnitt


Ich hab schon immer lange Haare gehabt! Schöne kräftige, braune Haare – ich wurde dafür beneidet. Jeder wollte so einen schönen Zopf haben und ich war mächtig stolz auf etwas, für das ich selbst ja nicht mal kann. Vielen Dank an meine Eltern dafür.
Und jetzt liegt mein schöner Zopf vor mir…wie kam es dazu?

Ich bin jemand, der sehr realistisch träumt. Oft beschert mir das einen riesigen Spaß beim Aufwachen, manchmal macht es mir auch Angst. Vor etwa einem Jahr hatte ich einen dieser eher komischen Träume, wo man aufwacht und nicht weiß, was das denn nun schon wieder sollte.
Ich hab geträumt, dass ich zum Tode verurteilt wurde, aber das war für die Traum-Saskia völlig in Ordnung, denn sie durfte ihre Beerdigung selber planen.
Ich mache es kurz, damit es nicht zu peinlich wird. Ich bin im Brautkleid in meiner alten Schulmensa auf den Ofen zu geschritten, indem ich verbrannt werden sollte. Kurz bevor ich ankam, hab ich heldenhaft ‚Halt‘ gerufen und mir meine Haare komplett abrasieren lassen, um sie einem krebskranken Kind zu schenken. Dann bin ich aufgewacht und dachte nur „Wenn du mal immer so mutig wärst,…was hast du dir da nur wieder zusammen geschustert.“

Bis dato stand es für mich immer außer Frage, die Haare abschneiden zu lassen.Vor einem Monat bin ich allerdings durch puren Zufall auf eine Seite gestoßen, welche Haarspenden entgegen nimmt – für Krebskranke. Ich war total begeistert und dachte mir, dass mein Traum, der mich nicht wirklich losgelassen hat, vielleicht wahr werden könnte. Meine Haaren gingen mit bis unter die Rippen, waren also sehr lang. Als ich dann aber las, dass man mindestens 30 cm spenden muss, damit man mit den Haaren arbeiten kann, war ich entsetzt. Ich hab ewig mit mir hin und her gerungen, hab überlegt ob es mir das wert ist.
Jeder der lange Haare hat oder hatte, kann diese Überlegungen nachvollziehen. Es ist schwer sich von ihnen zu trennen, weil sie einfach zu einem gehören. Sie gehören in die alltäglich Routine hinein.
Und trotzdem saß ich am Montag auf dem Stuhl und beteuerte der Friseurin immer und immer wieder, dass sie den Zopf jetzt abschneiden kann. Sie konnte es nicht fassen und ich auch nicht. Taschentücher hatte man bereit gelegt, aber es flossen keine Tränen, auch wenn ich echt furchtbar nach dem Abschneiden aussah. Kein Schnitt, irgendwelche Fransen, die mir ins Gesicht fielen. Aber das war in Ordnung. Ich fühlte mich gut. Wie Marie in ihrem  Artikel sagte: „Manchmal muss man nur 20 Sekunden lang mutig sein.“ Augen zu und durch.
35 cm Haare weniger aber dafür um eine Erfahrung reicher. Vielleicht ging es so gut, weil ich mich lang darauf vorbereitet habe, vielleicht lag es auch daran, dass ich es einfach durchgezogen habe. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich wusste, dass es für einen guten Zweck ist, dass ein Kind mit meiner Hilfe eine Perücke bekommt, um ein Stück weit es selbst sein zu können.
Jahrelang hab ich mir anhören dürfen wie toll meine Haare sind, warum soll ich das nicht teilen?
Und was soll ich sagen. Ich mag meine neuen kurzen Haare, auch wenn mir mein langer Zopf fehlt.


WIGS 4 KIDS

Nähere Informatiuonen zu dem Projekt, findet ihr auf der Homepage von Wigs for Kids.

 http://www.youtube.com/watch?v=G11aikNXCyc

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Boxenwahnsinn

Egal welchen Blog man auch liest, momentan greift er einfach überall um sich – der Boxenwahnsinn. Die Glossybox, die Douglas Box of Beauty, die Pinkbox, die neue dm-Box… egal wo man auch hinschaut, überall Reviews von den kleinen Überraschungspaketen nach denen alle Blogger verrückt zu sein scheinen. Ich selber hab schon öfters mal darüber nachgedacht, einfach weil ich auf Überraschungen stehe, aber letztendlich hatte ich immer zu viel Angst, dass ich irgendwas erwische womit ich so gar nichts anfangen kann: wie zum Beispiel eine Bloggerin, die in ihrer Glossybox gleich vier Produlte gegen Falten etc. hatte – nein danke, dafür muss ich nun wirklich keine 15€ im Monat ausgeben. Das einzige was mich wirklich interessieren würde ist die dm-Box – aber dafür war ich leider zu spät dran.

Doch nun etwas neues, etwas anderes: eine Box, aber nicht voll mit Lippenstiften, Cremes und Shampoos, sondern: Essen! Essen kann man immer gebrauchen, alles kriegt man irgendwie aufgebraucht. Deswegen meine Frage: was haltet ihr von der Idee von brandnooz ?

Versprochen werden einem für 9,99€ im Monat mindestens 5 Produkte, in den ersten beiden Boxen waren es einmal 6 und einmal 7. Der Gesamtwert der Box beträgt immer mehr als 10€, und was das ganze besonders interessant macht: es handelt sich um brandneue Produkte, entweder gerade auf dem Markt erschienen oder noch gar nicht im Handel zu haben. Von Getränken über Bonbons zu Fertigprodukten – von allem ist etwas dabei. Ein genaueres Review über den Inhalt der zweiten Box findet ihr hier bei Eva.

Irgendwie reizt mich die Idee jeden Monat ein Überraschungspaket zu bekommen mit neuen Produkten – Sachen die man so vielleicht nicht kaufen würde, für die man aber sicherlich Verwendung findet! Nun meine Frage an euch: Was haltet ihr von einer solchen Box? Bestellen oder lieber nicht?

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Heute mal wieder ein Rezept für euch, und zwar für fettarme Muffins. Momentan bin ich zwar eigentlich ein bisschen auf Diät (nicht zu viel, das nimmt einem ja den Spaß am Leben!), aber ich bin eben viel zu verrückt nach Süßem. Die Muffins hier habe ich heute zusammengemischt, natürlich mit einigen Kohlenhydraten, dafür aber wenigstens mit echt wenig Fett – für mich perfekt für ein süßes Frühstück oder zum Kaffee am Nachmittag!

Was ihr dazu braucht: (für etwa 12 Muffins)

  • 2 Tassen Mehl
  • 1/2 – 1 Tasse brauner Zucker
  • 1 Tasse Joghurt (0,1 % Fett)
  • 2 Eier
  • 4 TL Backpulver

Einfach alle Zutaten mit einer Gabel flott verrühren und für etwa 18 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze backen. Wenig Zutaten, wenig dreckiges Geschirr, wenig Arbeit!

Dieses Grundrezept kann dann variiert werden, ohne wäre das ganze vermutlich zu langweilig.

Ideen um das Grundrezept zu variieren:

  • 2 zerdrückte Bananen und 1 TL Zimt hinzufügen (heute ausprobiert, super lecker!)
  • kleine Apfelstückchen und Zimt
  • 1 EL Kakao und ein paar Nüsse (dann natürlich nicht mehr ganz so fettarm)
  • Birnenstückchen und Rosinen
  • Haferflocken, Nüsse, Mandeln

Einfach dazugeben was das Herz begehrt und genießen!

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